LEGO® Inside Tour – 2.Tag LEGO® Employee Shop

Hallo,

heute komme ich endlich dazu auch noch des Rest des zweiten Tages zu beschreiben.

Wie gesagt ging es nach dem Lunch im Warehouse Havremarken bei schönem Wetter zum Mitarbeitershop von LEGO®. Hier hatten wir dann ein Zeitfenster von 2 Stunden für unseren Einkauf zur Verfügung. Die Rückfahrt zum Hotel wurde zu zwei Zeiten angeboten. 🙂 Da wusste LEGO®  genau warum sie das tun.

Folgende Grundsätze habe es für den Einkauf:

  • jedes Set maximal 2 mal
  • maximal 10 Schlüsselanhänger
  • maximal 16 Minifiguren (egal welche Serie)
  • es darf keine Bekleidung für Erwachsene gekauft werden (mehr dazu unten)
  • Kinderkleidung darf gekauft werden .

Des Weiteren wurde jedem Teilnehmer von Seiten LEGO® eine Kiste zum Versand der Einkäufe auf Kosten von LEGO®  zur Verfügung gestellt. Aber auch hierzu unten mehr.

Im Shop gab es „fast“ alle aktuellen Sets, welche auf dem Markt sind. Leider waren keine Porsche-Sets im Shop. Das war aber auch zu erwarten. Ein Designer erzählte beim Abendessen, dass die meisten Sets erst mit einem gewissen Nachlauf im Mitarbeitershop erhältlich sind. Hier haben wahrscheinlich die anderen Vertriebskanäle Vorrang.

Es gab auch eine Sets, die so nicht mehr erhältlich sind. Aber hier hielt sich die Auswahl in Grenzen.

Im Laufe der zwei Stunden bildeten sich im Laden „kleine“ oder grössere Ansammlungen von Sets. Jeder baute sich seinen Turm zusammen. Auch davon gibt es leider keine Bilder, da fotografieren nicht erlaubt war. Warum ist uns auch unklar geblieben. Es gibt ja nichts zu verstecken.

Des Weiteren gibt es noch einen Abschnitt, der nur für Mitarbeiter erlaubt ist. Hierbei handelte es ich um Bekleidung und Arbeitszubehör, wie Rucksäcke und Taschen. Dieser Bereich ist exklusiv für Mitarbeiter.

Die ersten Einkäufe waren schon gegen 15:00 Uhr fertig und wurden mit der ersten Fahrt ins Hotel gefahren. Gerade für Teilnehmer von weiter her (USA …) ist der Einkauf nicht einfach. In eine Kiste passen maximal zwei grosse Sets (wie Ghostbusters Headquarter). Kleine Sachen dann schon mehr. Auch das Handgepäck geht ja nicht unbegrenzt. Da musste schon selektiv gekauft werden.

Die zweite Gruppen waren dann eher die, die aus Europa kommen. Da ich mit dem Auto unterwegs war, konnte ich meine Kiste einem Mitteilnehmer aus München zur Verfügung stellen. Als Ausgleich bin ich so an das Set Airport Billund gekommen.

Die Einkäufe konnten zusätzlich noch in grosse schwarze Tragetaschen gefüllt werden. Bei mir waren es am Ende 8 solcher Beutel. Hier mal die Übersicht meiner Käufe.

Der Einkauf 1

Der Einkauf 1

Dazu kamen dann noch einige Kleinigkeiten, wie Mixels, Schlüsselanhänger und Polygags. Davon habe ich aber keine Fotos gemacht.

Einkauf 2

Einkauf 2

Dazu kamen dann noch einige Kleinigkeiten, wie Mixels, Schlüsselanhänger und Polygags.

Aufgrund des auch in meinem Auto beschränkten Platzes habe ich es bei diesem Einkauf belassen. Es kommt dieses Jahr noch genug raus, was auf meiner Liste steht. Aber ich habe doch einige Sets gekauft, bei denen ich bisher aufgrund des Preis nicht zugegriffen habe. Auch für meine Neffen ist noch etwas dabei..

Den Top-Einkauf hat wohl ein dänischer Teilnehmer aufgestellt. Dieser hatte aber auch fast eine Heimvorteil. Er wohnt nur 60km von Billund entfernt. Da gibt es wenig Probleme beim Abtransport.

So oder so war in meinem Auto weder im Kofferraum noch auf der Rücksitzbank etwas frei. Alles voller Kartons und Taschen.

So trat dann die letze Gruppe gegen 16:00 Uhr den geordneten Rückzug ins Hotel an. Aber erstmal musste alles im Bus verstaut werden. Dabei reicht dann der Laderaum des Reisebusses nicht aus. So musste auch der Passagierraum für die Ladung herhalten.  Es sah schon recht lustig aus.

Im Bus bekamen wir dann auch unsere elektronischen Geräte zurück.

Am Hotel eingetroffen, ging es ans Entladen des Busses und zum Verstauen der Sachen in den Autos, soweit vorhanden. Aber wie schon geschrieben, habe ich alles reinbekommen.

So das soll es zum Thema Shopping sein. Im nächsten Beitrag werde ich mich dann dem Abend des zweiten Tages zuwenden.

Gruss Björn

 

 

 

bjoern

2 Kommentare

  1. Hallo,

    ja für einen normalen Einkauf sind die Preis soweit ok. Sind 50% des dänischen Legepreises und bei Auslaufartikeln auch noch drunter. Wenn man aber Aktionen nutzt und wie die Schweizer den Vorteil der MwSt-Erstattung hat, ist der Unterschied dann nicht mehr so gross. Aber das sind eben die Ausnahmen.

Schreibe einen Kommentar